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Radtour der Ahsetaler Kegelbrüder am 8. August 2026
Wie in jedem Jahr trafen sich die Ahsetaler Kegelbrüder auch am 8. August 2026 zu ihrer traditionellen Radtour. Treffpunkt war das Vereinsheim der Kleingartenanlage Ahsetal.
Pünktlich um 10:00 Uhr fanden sich sechs Kegelbrüder ein, um gemeinsam in einen schönen und geselligen Tag zu starten. Bei bestem Ausflugswetter führte die erste Etappe durch den Hammer Kurpark. Anschließend ging es entlang des Kanals weiter, bevor die Gruppe auf den Seseke-Radweg in Richtung Ahlen abbog.
In Ahlen angekommen, legten die Kegelbrüder eine wohlverdiente Pause am Museumsbergwerk “Zeche Westfalen” ein. Die Zeche Westfalen in Ahlen ist ein ehemaliges Steinkohlen-Bergwerk, das heute als bedeutendes Industriedenkmal und Freizeitgebiet genutzt wird.
Sie war das östlichste Bergwerk des Reviers und prägte fast ein Jahrhundert lang die Entwicklung Ahlens von einer Agrargemeinde zur Industriestadt. Dort bot sich außerdem die Gelegenheit, eines der markanten Mammut-Symbole der Stadt Ahlen zu bestaunen.
Kunst im Stadtverkehr, so heißt eine Aktion hier in Ahlen, die im Jahr 2013 ins Leben gerufen wurde, bei der farbige, lebensgroße Mammut-Skulpturen aus Kunststoff angefertigt wurden. Diese dienen lokalen Firmen als Werbeträger. Ein schönes Fotomotiv steht unter anderem auch hier an der Zeche Westfalen.
Gut erholt setzte die Gruppe ihre Fahrt zum Landgasthaus „Zur Langst“ fort. Hier wartete bereits eine ausgiebige und wohlverdiente Stärkung auf die Radfahrer. Bei gutem Essen und geselligem Beisammensein konnte die gemeinsame Tour in gemütlicher Atmosphäre genossen werden.
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Zum Abschluss durfte natürlich auch ein gemeinsames Erinnerungsfoto nicht fehlen. Vor dem idyllischen Teich mit seiner Wasserfontäne entstand ein schönes Gruppenbild, bevor sich die Kegelbrüder wieder auf den Rückweg zum Ausgangspunkt machten. Am Vereinsheim der Kleingartenanlage Ahsetal endete schließlich eine rundum gelungene Radtour. Ein schöner Tag mit Bewegung, guter Laune, leckerem Essen und vor allem viel Geselligkeit – ganz im Sinne der Ahsetaler Kegelbrüder.
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